DESSOUS – Zeig was du tragen kannst.

DER EROTISCHE TIPP DES MONATS BEIM LIEBES ABC.
Monat Juli 2014:
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Andalous Dessous

Liebes ABC _ Start

Wer glaubt, dass Liebe nur aus Sex und Hausarbeit besteht, wird seine Meinung auch nicht ändern, wenn er das hier gelesen hat. Aber vielleicht erkennt er, warum er sich niemals richtig glücklich gefühlt hat.

Die Liebe ist kein Instrument, das man nach Gutdünken für sich einsetzen kann, um seine Erfüllung in Teilen der Liebe beeinflussen zu können. Man kann seinen Gefühlen freien Lauf lassen und sie an sich und dem Partner beobachten.

Den Wunsch, die Liebe zu definieren, ereilt einen meist nur im Augenblick höchster Empfindung. Sei es der Liebe, Glück oder der Enttäuschung über sterbende Liebe.

Die Liebe ist kein Titel, keine Position, kein Ziel, das man zu erreichen vermag, kein statischer Zustand, keine lenkende Macht.

Liebe ergibt sich aus dem Zusammenspiel der vielen Emotionen, die wir füreinander empfinden und in uns gedeihen lassen.

In 100 Beiträgen werde ich Alphabetisch zum Thema Liebe schreiben. Mit freundlicher Genehmigung von Sascha.

1. _ A wie “Achtung”

Wer keine Achtung vor dem anderen hat, hat auch keine Achtung vor dem Leben.
Die Person, Meinung, Erscheinung des anderen sollte man so achten, wie man es für sich selbst wünscht.

Ein Partner macht nicht einfach etwas, um einen zu ärgern, seine Beweggründe liegen im Gedanken der Zweisamkeit oder im Egoismus begründet. Achtet man dies als das, was es ist, ohne dabei einen eigenen Gedanken eines vermuteten Beweggrundes hineinzuinterpretieren, lernt man den Partner zu verstehen.

2. _ A wie “Akzeptieren”

Es ist nicht immer leicht, die Meinung eines anderen zu akzeptieren, die ist in der Liebe völlig anders.

Ist das Herz voller Liebe, akzeptiere ich die Antwort des Partners, weil ich ihm nicht unterstelle, dass die Antwort geschönt ist. Auch wenn einem selbst die Antwort nicht gefällt, kann man davon ausgehen, dass der andere sich schon etwas dabei gedacht hat.
Von seinem Partner bekommt man stets eine ehrliche Antwort. Und die sollte man auch akzeptieren.

Auf die Frage: „Hast Du Lust ins Kino zu gehen?“ sollte es genügen, wenn der andere „NEIN“ sagt. Er muss sich dafür nicht rechtfertigen. Er braucht keine Ausreden, keine Gründe, keine Ausflüchte. Ein Nein oder Ja genügt völlig.

Auf der anderen Seite sollte man davon ausgehen, dass die eigene Antwort akzeptiert wird. Wird man gefragt, ob einem dies oder jenes gefällt, darf man aus innerster Überzeugung ein ehrliches NEIN äußern, ohne darüber nachdenken zu müssen, wie das nun beim anderen ankommt, ob dem Partner die Antwort gefällt oder was er daraus interpretieren könnte. Akzeptieren heißt, all diese Gedanken zu vernachlässigen und sich frei und ehrlich äußern zu können.

Es wird in einer Liebe immer wieder Situationen geben, wo einem das eine oder andere nicht gefällt oder wo man einen Wunsch hat, der nicht erfüllt wird. Dann kann man ehrlich sagen, was man möchte oder was einem nicht gefällt, auch wenn es in der aktuellen Situation keine weiteren Auswirkungen hat. Der andere wird es auf jeden Fall aufnehmen und akzeptieren, wenn man es sagt.
Es ist wichtig zu wissen, was der andere möchte oder nicht mag. Es muss ausgesprochen werden, nicht etwas nur angedeutet oder in Rätseln rübergebracht werden. Klare Worte sorgen für klare Verhältnisse und belasten die Liebe nicht unnötig.

3. _ A wie “An den anderen denken”

Wo immer man sich aufhält, denkt man an den Partner. Dies geschieht nicht bewusst, weil man es will, es geschieht unbewusst, weil man ihn liebt. Es sind meist Gedanken in einer völlig normalen Alltagssituation. Man ist z.B. mit dem Auto unterwegs und stellt sich vor, dass der Partner nun an einen denkt und sich freut, wenn man wieder nach Hause kommt.

Oder man denkt daran, dass es schön wäre, wenn der Partner nun bei einem ist und man diese Situation zusammen erleben könnte.

Oder man sieht etwas, von dem man glaubt, dass es dem Partner gefallen könnte.
Beim Einkaufen ist es vielleicht nur eine Kleinigkeit, ein Schokoriegel, die Lieblingsmarmelade oder eine bestimmte Sorte Tee, die man einkauft im vollen Bewusstsein, dass der Partner sich darüber freut.

Die Gedanken an den Partner sind stets positiv und man sollte sie stets zulassen.
Manchmal ist es nur ein kurzes Gefühl, das man beim Anblick eines bestimmten Gegenstandes hat, eine Musik, die eine schöne Erinnerung hervorruft, ein Duft, der an den Partner erinnert.

Manchmal ist es ein längerer Gedanke, der Wunsch, dem Partner eine Überraschung zu bereiten, ein Picknick zu planen, ein Essen zu kochen, einen Ausflug zu machen.

4. _ A wie “Aufmerksamkeit”

Seinen Partner mit offenen Augen zu betrachten führt dazu, dass man erkennen kann, wenn ihm etwas fehlt, wenn er Sorgen hat, in welcher Stimmung er sich befindet. Aufmerksam sein bedeutet nicht, dass man gleich auf das reagieren sollte, was man erkennt, aber man kann Aktivitäten unterlassen, die die Situation des Partners dadurch verschlimmern würden.

Aufmerksamkeit besteht auch darin sich stets ein wir und uns anstelle eines ich und mein bewusst zu machen. So bekommt der Satz: “Ich hole mir noch einen Kaffee“ den Zusatz: „ …möchtest Du auch einen?“ Oder der Satz: „Ich gehe heute Abend aus“ die Formulierung: „Hast Du Lust heute Abend auszugehen?“ Aufmerksam sein bedeutet nicht nur darauf zu achten, dass man den Partner stets in seine Überlegungen mit einbezieht, es ist der innerste Wunsch, es zu tun, weil man weiß, dass man sich selber eine Freude damit macht, wenn man für den Partner ebenfalls etwas machen kann.

Aufmerksamkeit besteht auch darin z.B. bei einem gemeinsamen Fernsehabend eine Idee zu entwickeln, wie man dem Partner jetzt eine Freude machen kann, von der man selbst auch etwas hat, vor allem aber dem Partner zeigt: Ich denke an Dich, ich möchte etwas für Dich tun, ich möchte Dich glücklich machen. Das kann man z.B. mit: „Soll ich uns eine schöne Tasse heißen Kakao machen?“

Man muss keinen Gedanken daran verschwenden, ob man sich damit zum Affen macht oder sich wie ein Hausbediensteter verhält, nein, das muss man in einer Beziehung ohnehin nicht. Falscher Gedanke in falscher Situation.

Man verliert sein Gesicht nicht, weil man aufmerksam ist, man verliert sein Gesicht, wenn man nicht dazu steht oder es aus falschen Beweggründen macht.

Aufmerksam sein heißt auch zu erkennen, wenn der Partner friert und ihm wortlos seine Jacke umhängt oder ihm die Hände wärmt.

Aufmerksame Taten geschehen niemals im Hinblick darauf, dass der andere erkennen soll, dass man aufmerksam ist. Der Anstoß kommt aus dem Herzen, nicht aus dem Kopf. Es geht nicht darum, dem Partner zu zeigen, dass man aufmerksam ist, es geht darum, mit einer Aufmerksamkeit ein weiteres Stück Harmonie zu schaffen, um sich selber darin wohl zufühlen. Aufmerksam gewesen zu sein wirft man seinem Partner niemals vor, weil es aus dem Herzen kommen muss. Wenn der innere Antrieb dazu fehlt, kann man ihn erreichen, wenn man seine Gedanken von sich selbst auf den Partner projiziert.

Aufmerksamkeit zeigt sich auch darin, dass man zuhört, was der Partner erzählt. Man erkennt sehr schnell, was der Partner mag und was er nicht mag, was sich der Partner wünscht und worauf er Wert legt.

Aufmerksam sein heißt auch darauf zu achten, wie der Partner reagiert, wenn man selbst etwas macht oder sagt.

5. _ A wie “Aussehen”

Seinen Partner betrachtet man stets mit dem Herzen. Niemand legt mehr Wert auf Äußerlichkeiten, als man selbst.

Schönheit entsteht durch ein Lächeln, nicht durch eine Schönheitsoperation.
Man gefällt dem Partner nicht besser, wenn man sich für andere Menschen künstlich verschönert. Im Gegenteil. Da fragt sich der Partner dann, warum will der Partner anderen Menschen gefallen? Was ist die Motivation?

Es ist nicht leicht in einer Zeit, in der die Medien ein Schönheitsbild kreiert haben, sich dem zu entziehen, aber mit Liebe im Herzen merkt man schnell, dass es in der Partnerschaft keinen Trend gibt. Man trägt, was einem selbst gefällt und verschönert sich, je nachdem, wie man sich gut fühlt.

Man muss sein Äußeres nicht ändern, um dem Partner zu gefallen. Man ändert sein Äußeres, um sich selbst zu gefallen und sich wohl zu fühlen. Man sollte erkennen, dass das Leben keine große Modenschau ist, nach deren Laufsteg es sich zu orientieren lohnt. Damit macht man sich sein Leben nur unnötig schwer.

6. _ B wie “Begehren”

In der Liebe begehrt man sich.  Man begehrt, was man sieht – täglich. Man muss es nur zulassen – und sehen!

Jeden Tag wird man von neuen Eindrücken überflutet, sei es durch Medien, durch Beobachtungen, durch Lesen. Man kann einige dieser Eindrücke an seinem Partner wiederfinden und es in sich aufnehmen. So lernt man fast jeden Tag etwas Neues an seinem Partner kennen und begehrt ihn auch nach vielen Jahren noch.